Innovationsmanagement und Geschäftsmodelle

Innovationen - Neugier, Fokus und konsequente Umsetzung

Etablierte Unternehmen haben heutzutage nicht mehr nur den Anspruch Ihre Produkte weiterzuentwickeln und ihre Produktpalette auszubauen. Wachstum findet häufig außerhalb des „Kerngeschäfts“ statt oder in angelehnten Bereichen. Neue Technologien eröffnen Wege, die vor kurzem noch verschlossen waren.

Kurzum: Es ist schwieriger geworden, Innovationen richtig zu managen.

Leadvise hilft Ihnen, Innovation richtig anzugehen.

Risiko ist nur schlimm, wenn es groß ist.
Oder: Fahren lernen auf der Autobahn?

  • Nichts in der Welt klappt beim aller ersten Versuch. Erinnern Sie sich an Ihre Fahrschule?
  • Wenn wir etwas Neues entwickeln wollen, gehen einige Dinge schief. Aber das ist kein Problem, wenn wir es richtig angehen. Dann gibt es keine großen Fehlschläge, sondern nur kleine Erkenntnisse, mit denen wir unseren Weg zum Ziel nachjustieren.
  • Und dann ist Innovation auch kein Risiko mehr, sondern ein kalkulierter, kleinschrittiger Plan mit Szenarien und Eventualitäten.
  • Die erste Autofahrt findet auf einem leeren Parkplatz statt und nicht auf der Autobahn. Aber es geht auch nicht viel kaputt, wenn Probleme auftreten.
    Die erste Autofahrt führt uns nirgendwo hin. Die zweite auch nicht. Doch sobald wir gelernt haben zu fahren, steht uns die Welt offen.
  • Leadvise ist Ihr Fahrlehrer für disruptive Innovation und neue Geschäftsmodelle.

Innovationsprojekte brauchen Innovationsmethoden.
Oder: Kinder müssen spielen

  • Innovative Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln, ist kein Hexenwerk. Aber es ist eine fundamental andere Aufgabe, als bestehende Geschäftsmodelle durchzuführen und bestehende Produkte zu optimieren.
  • Die Startup-Welt hat lange gebraucht, um zu verstehen, dass Startups nicht nur „kleine Konzerne“ sind. Sie sind fundamental anders und dasselbe gilt für interne Innovationsprojekte.
  • Genauso wie Kinder nicht einfach „kleine Erwachsene“ sind. Erwachsene arbeiten, um Geld zu verdienen. Kinder spielen, um zu lernen und sich zu entwickeln.
  • Es ist absurd, ein Kind dafür zu kritisieren, dass es spielen will und von ihm zu verlangen, dass es arbeiten soll, um Geld zu verdienen. Wir haben gar nicht den Anspruch, dass ein Kind in irgendeiner Art und Weise produktiv sein soll.
  • Doch genau das machen wir mit unseren Innovationsprojekten. Wir schicken sie zu früh zur Arbeit und gefährden damit ihre Entwicklung.
  • Etablierte Unternehmen müssen lernen, was „spielen, um zu lernen“ für ihre Innovationsprojekte bedeutet. Und sie müssen lernen zu erkennen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, dass der Nachwuchs das Elternhaus verlässt – und wann es zu früh ist.
  • Leadvise hilft Ihnen bei der kindgerechten Förderung Ihres Innovationsnachwuchses.

Die richtigen Strukturen zum Erreichen der Ziele
Oder: Die Regeln des Spiels

  • Jedes Unternehmen hat bestehendes Geschäft, dass es mit bestehenden Prozessen, Strukturen und Ressourcen bedient – die Regeln des Spiels.
  • Disruptive Innovation verlangt stets nach neuen Regeln – sonst wäre es weder Innovation noch disruptiv.
  • Wenn wir ein Schachspiel vor uns haben, dann können wir nur Schach spielen. Wenn wir daran gemessen werden, besonders gut Schach zu spielen, dann investieren wir unsere ganze Energie darin, besonders gut Schach zu spielen.
  • Innovation bedeutet, ein zweites Spiel zu beginnen, mit neuen Regeln. Ein Spiel, dessen Regeln wir erst selbst entdecken müssen, um nach und nach die Anleitung zu schreiben.
  • Und dann vor allem klar zu unterscheiden, welcher Spieler in welchem Spiel mitspielt.
  • Spielen Sie nicht nur Schach. Spielen sie auch Mühle und Dame. Seien Sie einen Spielverein.
  • Leadvise entwirft mit Ihnen neue Spiele, die zu Ihnen passen, schreibt die Anleitung, und bringt die Regeln Ihren Spielern bei. Und wenn wir dürfen, spielen wir die ersten Partien mit.

Praktische Tipps für Ihr Innovationsmanagement

Innovationsmanagement macht man ganz oder gar nicht. Einzelne Initiativen für „mehr Innovation“ führen meist nirgendwo hin. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Methoden, Strukturen und Kultur.

  • Wenn Ihre Teams funktional organisiert sind, dann wird cross-funktionale Zusammenarbeit strukturell erschwert, ohne dass dies den Mitarbeitern anzulasten wäre. Wo die Straße verläuft, da fahren die Autos.
  • Innovationskultur bedeutet, dass Fehlschläge nicht sanktioniert werden dürfen. Was zählt ist der bewusste und wohlüberlegte Versuch, nicht das Ergebnis. Je sicherer die Mitarbeiter sich fühlen, Unbekanntes auszuprobieren, umso häufiger tun sie es und umso häufiger werden sie erfolgreich sein.
    Wenngleich der Erfolg das Ziel des Unternehmens ist, muss die Förderung des ernsthaften Versuchs, unabhängig vom Ergebnis, das Ziel des Managements sein.
  • Schaffen Sie kleine Innovationsteams, die volle Autorität für ihr Projekt haben. Keine sign-offs, keine Manager. Wer nicht operativ mitarbeitet hat keine Mitsprache.
  • Innovationen auf Ebene des Geschäftsmodells sind häufig viel wirkmächtiger, als Innovationen am Produkt oder Service. Es muss nicht immer Technologie sein.
  • Meinungen in Meetingräumen sind wertlos. Bauen Sie schnell kleine Prototypen und testen Sie Ihre Hypothesen direkt am Kunden. Fakten statt Fantasie. Teilen Sie die Ergebnisse und Erfahrungen mit Kollegen aus anderen Bereichen.
Eine Frau trägt eine futuristische Brille mit rosa Gläsern.

(iStock.com/James Brey)

Jan Rodenwald, Senior Consultant

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Jan Rodenwald

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